Nudeln kochen nach Opern? Eine ausgekochte Idee !
 

Al Dente


>>The Story of Al Dente


Nie mehr Nudeln ohne Biss! Denn jetzt gibt's Al Dente, den Noodletimer zum Mit-kochen.

Der Kochtopfmafiosi sagt matschigen Nudeln den Kampf an!

Al Dente einfach zusammen mit den Nudeln ins kochende Wasser schmeißen und los geht's. Jetzt einfach auf die richtige Oper warten!

Ein integrierter Temperatursensor und ein Timer starten dann einen Melodien-generator im kleinen Kochtopfgangster. Wenn die Nudeln al dente sind, schmettert der Mafiosi italienische Opernarien aus dem Kochtopf.

  • Nach 7 Min. schmettert Al Dente den „Triumphmarsch aus Aida“
  • Nach 9 Min. entlockt es ihm den „Gefangenenchor aus Nabucco“
  • Nach 11 Min. gibt Al Dente „La Donna è Mobile“ aus Rigoletto zum Besten.

 

Viel Spaß beim Nudelkochen….und guten Appetit!

 
 
 

Nudel Erich

Für rote Gourmets die nicht auf Opern stehen, gibt es auch Nudel Erich, den sozialistischen Noodletimer!

Genossen, darf ich mich vorstellen – Ich bin Nudel Erich, der antikapitalistische Noodle–Timer! Genau das, was jedem roten Gourmet in seiner Küche gefehlt hat.

Ich funktioniere im Prinzip wie mein italienischer Genosse, der „normale“ AlDente, nur dass ich natürlich sozialistisches Liedgut von mir gebe!

• Nach 7 Min. „Nudeln hört die Signale – die Internationale“

• Nach 9 Min. „Auferstanden aus Ruinen – die alte DDR Hymne“

• Nach 11 Min. zum Schluss schmettere ich die „UDSSR Hymne“.


Also Genossen, kämpfen wir für die gemeinsame Sache – eine Welt ohne matschige Nudeln!

Nudeln hört die Signale….Nudel Erich….Fun & Function von Brainstream!

 
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The Story of Al Dente

Vor nicht allzu langer Zeit gab es eine über ganz Sizilien herrschende Mafia Dynastie – die Pestos.

Der Pate der Familie, Don Giovanni di Pesto, war ein skrupelloser Gangster, mit dem wirklich nicht gut Nudeln essen war. Seine Frau hingegen, Mariangela, war eine liebevolle und fürsorgliche Mutter dreier Kinder, sie kochte tagaus tagein für die hungrigen Mafiosi. Zwei ihrer Söhne, Francesco und Gianluca, befanden sich schon in der Ausbildung im etwas zwielichtigen Familienunternehmen.
Sie waren so eine Art Schutzgeldeintreiber und sorgten in den örtlichen Lokalen dafür, dass auch alle brav die Pesto der Pestos auf ihrer Karte hatten. Nur der jüngste des Clans, Al Dente, spielte nicht ganz nach den Regeln. Er war klein und dick und nicht wirk-lich Furcht einflößend. Er interessierte sich nicht für das Geschäft und aß am Liebsten den ganzen Tag Mamas Pasta. Er war einfach nicht für die Unterwelt gemacht.

Don Giovanni war enttäuscht von Al Dente, da seine anderen Söhne aber in seine Fußstapfen zu treten schienen, schenkte er ihm nicht allzu viel Aufmerksamkeit.

Das sollte sich ändern.

Don Giovanni hatte zu einem großen Geschäftsessen in der Villa Pesto geladen. Es ging darum, einen amerikanischen Großhotelier, der einen riesigen Hotelkomplex in der Stadt plante, zu schmieren. Angeblich sollte das Hotel neben den üblichen Fast Food Ketten ein kleines italienisches Restaurant bekommen. Und der Küchenchef, ein alter Rivale von Giovanni der das Metier gewechselt hatte, weigerte sich die Pesto der Pestos in seinen Speiseplan aufzu-nehmen. Das konnte Giovanni natürlich nicht durchgehen lassen. Er wusste genau, wie er den Yankee überzeugen konnte. Mit einem guten Essen, einem speziell für solche Anlässe entwickelten Pasta-gericht. Pesto mit Mariangelas Spezialnudeln. Der Genuss dieser edlen Teigware sorgt für einen extremen Glückshormonausstoß und hatte bis jetzt noch jeden Geschäftspartner überzeugt. Doch die Zutaten für den Teig waren rar und teuer. Mariangela hatte das letzte Spezialmehl des Familien-vorrats benutzt.

Al Dente kam gerade vom Fußballtraining, er war ein glühender Tiffosi und ging auch am Wochenende gerne ins Stadion. Der Rest der Familie hielt nichts vom Fußball. Nach dem Training ging er immer zuerst in die Küche und probierte etwas von Mamas Pasta. So auch an diesem Tag. Als er die Pasta probierte, glaubte er seinem Gaumen kaum. Diese Nudeln schmeckten so gut, dass er aß und aß und aß. Bis nichts mehr da war. Als Mariangela in die Küche kam um die Nudeln zu servieren, war der Topf leer und Al Dente lag völlig voll gefressen in der Ecke.

Nichts war mehr übrig, was sollten sie jetzt nur dem Amerikaner servieren?

Ohne die Wirkung der Spezialnudeln konnte Don Giovanni den Hotelier nicht überzeugen, das Hotel wollte die Pesto der Pestos nicht in den Speiseplan auf-nehmen. Don Giovanni tobte! Der Pate schickte seine beiden ältesten Söhne los, um dem Amerikaner einen Denkzettel zu verpassen.

Er gab Al Dente, der in seinen Augen sowieso als Taugenichts galt, die alleinige Schuld. Doch was sollte er tun, wie konnte er seinen missratenen Sohn angemes-sen bestrafen?

Don Giovanni kam ein Geistesblitz – wenn Al Dente die Pasta so liebte, dann habe er genau das Richtige für ihn.

Al Dente wurde für alle Zeit dazu verdonnert in den Kochtöpfen der Welt für bissfeste Nudeln zu sorgen. Er schwimmt mit den Nudeln im Topf und singt italienische Opernarien, sobald die Nudeln bissfest sind. Seit Jahren macht er das nun schon, gegen seinen Willen, aber zur Begeisterung vieler.

Danke, Don Giovanni!

 

Und wenn Sie wollen, dann singt er auch für Sie.
 
 
 
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